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Stand-Ups oder Standup Meetings

16. April 2018 - Meetings und Barcamps
Stand-Ups oder Standup Meetings

Wer den klassischen Ablauf von Meetings kennt, weiß was das bedeutet. Unglaublich viel unnötige Manpower wird in Arbeitsprozesse gesteckt, die nur für einzelne sinnvoll sind. Manchmal über Stunden, schlecht vorbereitet, die falschen Teilnehmer, Endloses Protokollschreiben, das Reden Einzelner. Da hat doch heute keiner mehr Lust darauf. Denn wenn man sich auf das fokussiert, um was es eigentlich geht, dann ist es oft nur Informationsweitergabe und schnelle Entscheidungen treffen.

Ein Meetingformat – gerade für agile Unternehmen – ist das Standup – Meeting oder kurz „Standup“ genannt. Alles was man braucht ist ein bisschen Platz zum Stehen. Schon Stehtische verleiten zum Abhängen, sind aber erlaubt. Gut ist eine Wand mit Raum für „Klebezettel“ oder ein Whiteboard.

In manchen Unternehmen hat sich das Standup aus den Verabredungen zum Mittagessen entwickelt. Während man noch wartet, bis alle da sind, kommen auch schon mal andere Kollegen vorbei. Es wird geteilt, was wichtig ist. Je nach Art des Standups gibt es entweder Vorstellungen von jedem. oder Ein Thema wird kurz moderiert.

Hauptziel des Standups ist es das in eines Standups sind schnell fließende Informationen. Und das ganze am besten so:

Lösungsorientiert: Was können wir noch für Dich tun, damit Du Deine Arbeit erledingen kannst.

Verantwortungs- und zielorientiert: Wer übernimmt die Verantwortung von etwas.

Ressourcenorientiert: Was haben wir schon erreicht.

Und das sollte einen Zeitrahmen von 15 Minuten oder weniger nicht überschreiten. Alles was dafür braucht ist das richtige Mindset und ein wenig Disziplin. Dann klappt das auch mit großen Teams.

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